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Chemie

Eine starke Partnerschaft: Firma Roche und Zugspitz-Realschule

 

Roche neu1.jpgIm Herbst können sich interessierte Schüler und ihre Eltern an einem Abend über Voraussetzungen, Ausbildungsberufe und spätere Weiterbildungsmöglichkeiten für Realschulabsolventen im Konzern Roche informieren. Herr Christian Zachenhuber, der Ausbildungsmarketing-Leiter der Firma Roche, klärt darüber sehr kurzweilig und schülergerecht auf. In den Fokus werden die Berufe des Biologie- und Chemielaboranten sowie des Chemikanten gestellt. Darüber hinaus wird aber auch auf kaufmännisch-technische Berufsmöglichkeiten eingegangen.

Der Termin für den Informationsabend wird über einen Elternbrief und im Kalender auf unserer Schulhomepage bekannt gegeben.

Um den Konzern noch näher kennen zu lernen erhalten Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe die Möglichkeit, während der Osterferien ein Praktikum bei Roche in Penzberg zu absolvieren. Die Praktikanten der vergangenen Jahre zeigten sich begeistert und gaben ihre Erfahrungen gerne an ihre Mitschüler weiter.

Ab September werden wieder Absolventen unserer Schule eine Ausbildung im Hause Roche beginnen, worüber wir uns natürlich sehr freuen.

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Biotechnikum

Auf Spurensuche nach dem genetischen Fingerabdruck im BIOTechnikum

Auch in diesem Jahr begaben sich interessierte Zehntklässler zum mobilen Biolabor „BIOTechnikum“ am Wittelsbacher Platz in Garmisch-Partenkirchen. Organisiert wurde das zweistöckige Containerlabor vom Pharmakonzern Roche, welcher nun seit vielen Jahren einen sehr guten Kontakt zur Zugspitz-Realschule pflegt.

Das hochmoderne, mobile Labor bot den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen. So durften die Schüler selbst DNA isolieren und konnten diese anschließend auf ihre Einzelbestandteile überprüfen. Im Vordergrund stand das naturwissenschaftliche Arbeiten mit Apparaturen, wie sie in modernen biotechnologischen Institutionen der freien Wirtschaft und der Kriminallabore zu finden sind.

Im Anschluss daran gab es die Gelegenheit, das Fachpersonal bezüglich des weiten Berufsfeldes der Naturwissenschaften zu befragen. Ein kurzweiliger Vortrag im Anschluss sollte hierbei eine Orientierung bei der Berufs- und Studienwahl ermöglichen und die Schülerinnen und Schüler für diese relativ neuen Disziplinen begeistern. Das BIOTechnikum vermittelt, dass diese nicht nur Bestandteile abstrakter Forschung, sondern schon längst in der Alltags- und Berufswelt angekommen sind. 

 „Ob bei neuen Therapien und Diagnostikverfahren in der Medizin oder in alltäglichen Produkten wie Zahnpasta, Shampoo oder Waschmittel: Die moderne Biotechnologie ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Biotechnologie ermöglicht technologischen Fortschritt, höhere Lebensqualität und nachhaltige Produktionsverfahren. Deshalb ist die biobasierte Wirtschaft auch ein zentraler Zukunftsbereich“ (Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung).

Fachschaften Biologie und Chemie