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Katholische Religionslehre


Ökumenischer Anfangsgottesdienst an der Zugspitz-Realschule

 

Gottesdienst2_0.jpgJedes Schuljahr gemeinsam neu anfangen. Und vor allem gemeinsam. Das war auch das Thema unseres ökumenischen Anfangsgottesdienstes. Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b trugen ein Rollenspiel vor, bei dem sich einige Organe eines Körpers einen Streit lieferten. So wollte die Hand wichtiger sein als der Fuß und das Auge einen höheren Stellenwert einnehmen als das Ohr. Nach wüsten Beschimpfungen schaltete sich mit leiser Stimme das Herz ein und mahnte die Streithähne, zur Besinnung zu kommen. Denn wie kann ein Körper gut funktionieren, wenn nicht alle Einzelteile zusammenhalten, sich gegenseitig ergänzen, einfach an einem Strang ziehen?!

Auch in der Schule ist es so – wir sind alle aufeinander angewiesen. Schüler, Eltern, Lehrer, die Schulleitung, Sekretärinnen, unsere Hausmeister, das Kioskteam und auch die Reinigungskräfte. Spitzen wir unsere Ohren und hören auf unser Herz, damit wir gemeinsam ein gutes und erfolgreiches Schuljahr verbringen können.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“                                                                    Antoine de Saint-Exupéry

 

Die Fachschaft Katholische Religionslehre

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Schüler der Klasse 6a besuchen die Ausstellung "Menschen begegnen Jesus"

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Wie schon in den vergangenen Jahren gab es in der evangelischen Kirchengemeinde auch heuer die große Aktion in der Fastenzeit. Zu verschiedenen Themen das Leben Jesu betreffend wurden dort Stationen aufgebaut, die in einer einstündigen Führung erlebt werden können. Da sich die Kinder der 6. Jahrgangsstufe im Fach Katholische Religionslehre mit dem Thema „Jesus von Nazareth – wer war er wirklich?“  beschäftigen, besuchten wir diese Ausstellung ergänzend zum Unterricht.

Die Kinder konnten mit allen Sinnen erleben, dass sie einzigartig sind und mit jedem Problem zu Jesus kommen dürfen. An verschiedenen Stationen wurden sie immer wieder aktiv tätig und erlebten die Geschichten von Jesus in Auszügen hautnah mit. So erfuhren sie zum Beispiel, welche Last der gekrümmten Frau von den Schultern genommen wurde, als sie sich traute, Jesus anzusprechen. Auch nachdem sie die Sturmstillung am See Genezareth miterlebten, durften sie ihre ganz individuellen Anliegen in Jesu Hände legen, genau wie es die Jünger getan haben. Bei einer der letzten Stationen hörten sie über den verhassten Geldeintreiber Zachäus, dem Jesus trotzdem eine Chance gab und sich mit ihm an einen Tisch setzte.

Den letzten Raum erreichten wir über einen sehr dunklen Tunnel voller Hoffnungslosigkeit, der in einen hell erleuchteten Raum überging. Dort wurde Jesu Auferstehung sichtbar und abschließend deutlich gemacht, dass es in jeder Situation einen Ausweg gibt - die große Hoffnung der Christen.

Euch liebe Schülerinnen und Schüler und auch Ihnen, liebe Eltern, wünsche ich ein spürbares, österliches Erlebnis, das euch/Sie neue Kraft und Hoffnung schöpfen lässt, ein wunderschönes Fest der Auferstehung, ein paar erholsame Ostertage und natürlich schöne Ferien,

Sissy Petzold, Fachschaft Katholische Religion

 

Ökumenischer Anfangsgottesdienst an der Zugspitz-Realschule

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Auch heuer versammelten sich die Schülerinnen und Schüler und das gesamte Lehrerkollegium in der Aula der Zugspitzrealschule, um gemeinsam den ökumenischen Anfangsgottesdienst zu feiern. Eingestimmt durch das Lied „Das will ich seh`n" von Sabrina Setlur wussten die Kinder und Jugendlichen nicht so ganz, was sie erwartete.

Durch ein Anspiel, das von vier Schülern der Klasse 8a vorgetragen wurde, kam Licht ins Dunkel. Menschen, die vor lauter Angst vor dem Neuen, oder weil sie nicht gewillt sind, sich mit der Realität zu beschäftigen, verschiedene Sonnenbrillen tragen.

Der eine verschließt die Augen ganz, der andere schaut nur auf sich selbst, ein Dritter möchte alles nur durch eine gelbe Sonnenbrille in strahlendem Licht sehen, da alles andere unbequem wäre. Und doch ist es so wichtig einen klaren Blick zu haben, denn nur mit offenen Augen, kann man Probleme erkennen und richtig mit ihnen umgehen.

Für das neue Schuljahr wünschen wir den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und auch Ihnen liebe Eltern ein stets waches Auge, den richtigen Blick auf die Dinge und die Offenheit für nötige Perspektivenwechsel!

Die Fachschaft Katholische Religionslehre